Pro libertate ex eo ipso! Ab aeterno tempore in aeternum.

 

Ein vielfältiger Strauß an Möglichkeiten: Methode, Handhabung, Vorgehen etc.

Das Leben als Werdeprozess

Die Geschichte der Menschheit zeigt: Es ging für die Menschen letztlich immer um ein geistiges Aufsteigen, Stufe um Stufe. „Wir haben uns nicht, darum werden wir erst“ ist ein metaphysischer Satz des marxistischen Philosophen Ernst Bloch. Folgen wir seinem Ansatz, so geht es also für uns alle um ein geistiges Werden schlechthin. Das gilt für den einzelnen, wie auch für die Menschheit als ganzes. Prinzipiell können wir immer wieder neu höhere, geistige Bewusstseins- und Ausdrucksebenen erringen, also  seelisch-geistig wachsen. Und das geschieht eben nie linear, sondern im Up und Down einer  Wellenbewegung. Denken wir doch an Jesus und seine Worte des Absturzes: „Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?“.

Leider haben sich immer wieder sektiererische Gruppen herausgebildet, die meinten, nur ihr Weg sei der einzig richtige. Und möglichst viele Anhänger könnten ihnen zu einer Bestätigung ihrer Meinung und damit zu Macht verhelfen. Diese Modelle werden wir auch beobachten.

 

Wie gehen wir derzeit vor

Wir favorisieren in erster Linie die geistige Beschäftigung mit den vielen Meistern, also mit unseren Altvorderen,  dann mit den verschiedenen Religionsstiftern und ihrem großen Einfluss auf die Menschheit. Angefangen bei den Propheten des unbekannten Gottes Jehowa, bis hin zu Buddha, Krishna, Jesus und Mohamed einschließlich deren Aussagen, ihren Life Hacks und psychologischen Verfasstheiten. Gerade letzteres ist hochinteressant. Und dann betrachten wir auch ihre direkten Nachfolger: Die jeweiligen Mystiker und Esoteriker. Selbstredend bemühen wir uns ebenso um die berühmten Weisen dieser Welt, den Philosophen, Dichtern und Denkern und den verschiedenen kreativen Künstlern und Humoristen.

Diese Absichten verfolgen wir auch

Und wir überlegen – ganz offen und möglichst neutral – was diese uns für unser seelisch-geistiges Wachstum bringen können und welcher höheren Intelligenz sie jeweils folgen.Von ihren oft verblüffenden Tipps lassen wir uns geistig inspirieren und geben das jeweils für uns Errungene und Erfasste auch gerne weiter. Wir lehren das, was wir lernen und umgekehrt. Denn viele dieser großen Menschen waren und sind noch heute mit ihren Erkenntnissen uns weit voraus. Ihren geistigen Schritten folgend, sehen wir auch uns im Leben  dann deutlicher, klarer und ganz unmerklich wandeln wir uns dabei. Wir wachsen dadurch seelisch und geistig – oder eben auch nicht, wenn wir uns einzig und allein nur dem Körper und der mechanistischen Stoffwelt verschrieben haben.
Das ist aber immer jedermanns eigene Entscheidung. So gesehen ist  jeder Selbsterschaffer seines  eigenen Bewusstseins, seines Schicksals oder seines „Schocksals“. Uns geschieht nach unseren jeweiligen Glaubens-Entscheidungen, gemäß der Aussage eines Jesu und der modernen Psychologie. Denn auch diese ist nun endlich dahinter gekommen. Sie nennt es self-fulfilling prophecy.  Und wir fragen uns natürlich: Lag der Messias nicht damals  schon richtig?  Um derartiges zu erkennen, kommt es auf die Weite unseres Blickwinkel an. Und an dem zumindest können wir lernen zu drehen. So wir wollen. Oder auch nicht.

Hören wir dazu ein Gedicht von Nietzsche, das ich (egm) geringfügig abgeändert habe:

„Dass Gott erbarm‘!
Wer meint, ich sehnte mich zurück
In’s deutsche Warm.
In’s dumpfe, deutsche Stuben-Glück!

Mein Freund, was hier
Mich hemmt und und hält,
ist dein Verstand! Mitleid mit dir,
du deutscher Quer-Verstand!“

Hier wird der deutsche Verstand, die Schwarm Intelligenz in Frage gestellt. Und bei vielen anderen Geistesgrößen ebenso. Der Sprachforscher Kahir z.B. brachte das Verstandesdenken mit einhergehender Lieblosigkeit in Verbindung. Das mutet schon ziemlich unbürgerlich an. Nietzsche zu lesen war früher von der Kirche verboten. Könnt ihr euch vorstellen warum?
Genau deshalb empfehlen wir es durchaus, solche investigtiven, geistigen Schritte zu machen wie der feinfühlige Poet, nämlich das dumpfe, deutsche Stubenglück, das durch die Medien geistert, zumindest probehalber auf seine ganzen Implikationen zu untersuchen. Und nicht nur das, sondern alles, was einem so erzählt wird.

Begründen wir es der Einfachheit halber mit einem Wort Goethes: „Sage mir mit wem du umgehst, und ich sage dir, wer du bist!“  Unser Umgang  beeinflusst  immer unser Sein, nämlich das, was wir am Ende auch bewusstseinsmäßig sind:  Heiden, Christen, Nazis, Esoteriker, Konsumenten, Glotzer, kreative Kulturschaffende oder Wissenschaftler. Die Frage ist doch nur, wer wollen wir sein? Die Welt ist die Selbsterkenntnis des Willens, sagt Schopenhauer. Wer also wollen wir sein? Mal mehr das, manchmal auch weniger, mal dies oder jenes? Unsere geistige Umgebung färbt immer – wenn auch leider oft unmerklich – auf uns selbst ab und umgekehrt! Niemand ist eine Insel, meinte völlig zu Recht Johnnes Mario Simmel. Ein Biologe entdeckte dieses Phänomen sogar beim Training von Regenwürmern. Dieses Phänomen gilt für alles Lebendige. Wir sind – wie wir heute annehmen müssen – alle von Geburt an in eine größere, geistige Einheit und in ein  kulturelles Gruppenbewusstsein eingewoben.  Sich daraus zu entfernen und weiter zu ent-wickeln ist oft nicht leicht. „Ihr seid alle meine Brüder“, sagte der Nazarener zu den Juden, folget mir nach. Das machten sie aber nicht. Sie bewahrten sich ihr „Stubenglück“.  Aber auch die hinduistische Gottheit Krishna lehrte die  geistige Geschwisterhaft seinem Schüler Arjuna.

Wie dem auch immer sei! Man darf eine Lehre nicht einfach nur verstandesmäßig annehmen, und sie dann nachplappern. Man muss sie auch möglichst ein-sehen. Es genügt dazu ein Hinsehen, eben eine entsprechend weitende,  geistige Bildung. Für diese geistige Bildung treten wir ein.

Doch was ist bei uns letztlich so ganz anders?

Die Antwort kann in einem einzigen Satz  gegeben werden: Bei unserem Modell wird  jeder angehalten und darin begleitet, seine tiefste innere Wahrheit selbst zu suchen  und damit – sich selbst zu finden. „Mensch erkenne dich selbst, dann erkennst du Gott und die Welt!“, stand schon am Apollo Tempel zu Delphi im alten Griechenland bereits 500 Jahre vor Christi Geburt. Das gilt heute noch immer.

Wie wir auch vielfach beobachten konnten, ist besonders  für Menschen ab der Mitte des Lebens  oft eine geistige Neuorientierung angesagt.  Im nahen Osten gehen Männer den spirituellen Weg nach Beendigung der Familienplanung und ziehen sich ganz bewusst in die Klöster zurück, um einem dem geistigen Leben und der Innenschau den Vorrang zu geben.  Bei uns sind es eher die Frauen, die dann die angesagten geistigen Wege der Kirchen, die der Tiefenpsychologie oder der verunglimpften Blümchen Esoterik verstärkt einschlagen. Immerhin ein guter Anfang, sozusagen ein neuer Start! Wir meinen aber: Wenn schon, dann bitte auch richtig  – und nicht nur  so zum modischen Zeitvertreib und bis wieder ein neuer Geschlechtspartener auftaucht, der alles andere vergessen lässt.
Astrologen beziffern als den wichtigsten Zeitpunkt für einen besonders starken Umbruch den  42. Geburtstag. Die Gelegenheit für Umbrüche aber gibt es ständig. Immer wieder gehen wir in eine Trotzphase oder eine Pubertät – und das bis ins hohe Alter. Das ist leider nur wenigen bewusst – außer den Astrologen.

Steigt hinan zu höherm Kreise,
wachset immer unvermerkt,
wie nach ewig reiner Weise
Gottes Gegenwart verstärkt.

Denn das ist der Geister Nahrung,
die im freisten Äther waltet;
ewigen Liebens Offenbahrung,
die zur Seligkeit entfaltet. (Goethe)


Uns geht es darum, das Geistige in anderen zu wecken und sie in ihrem Ausdruck darin zu fördern. Wenn man so will, bieten wir geistige Entwicklungshilfe.

Die Entwicklung des Bewusstseins hat nämlich sehr viele Stufen, die alle von uns erklommen werden könnten. Über raue Pfade zu den Sternen – per aspara ad astra – stand einst in großen Lettern an der Wand eines mittelfränkischen Gymnasiums. Und viele der altsprachlichen Lehrer dort lebten es uns vor. Noch heute zehren viele Schüler von diesem kostbaren geistigen Feld, das diese Lehrer ihnen hinterlassen haben und sie sind dankbar dafür.

Wir aber wollen das Wissen um das unendlich lebenslange Werden wieder erwecken und fördern. Was aber das Leben deswegen noch lange nicht leichter macht; aber durchaus lebendiger, interessanter und immer wieder neu – wie uns selbst auch!

Wie geht nun diese Entwicklung

Wie schon oft in der Menschheitsgeschichte,  stehen wir wieder einmal inmitten einer Zeitenwende. Genau das lassen uns auch die neueren Erkenntnisse  der wissenschaftlichen Bewusstseinsforschung, wie auch die Quantenphysik, die Neurophysiologie und andererseits die Astrologie und der Maya Kalender deutlich erkennen. Die Hürde bei einem derartigen Umbruch ist, dass immer wieder viel altes egoisches Gedankengut absterben muss, um mehr Wahrheit Platz machen zu können. Gemeinhin sind solche Zeiten für uns aber nicht immer angenehm.

Und warum?

Und da sind wir schon in medias res: Ein Weiser wird diese Frage nicht stellen. Panta rhei – alles ist immer im Fluss, würde z.B. Heraklit, der Weise von Ephesos uns mitteilen! Gelebt hat er ca. 500 Jahre vor  Christus. Und ebenso gilt auch der Satz von Ovid, einem römischen Dichter und Denker: „Tempora mutantur, nos et mutamur in illis“- wir ändern uns zusammen mit den sich ändernden Zeiten. Die Naturwissenschaft kennt das auch. Sie spricht hier von der Evolution der Arten. Das Problem ist nur: Der Homo sapiens neigt mehrheitlich zur geistigen Bequemlichkeit. Dies muss jede Form der Bildung berücksichtigen. Die Religionen nennen das sogar Sünde.  Die Sünde wider den Geist und ein sich Abkehren vom Geistigen lässt den Menschen der Hölle anheimfallen, wird hier  allgemein angenommen.

Evolutionssprünge waren aber schon immer angesagt. Lange vor der Entstehung der Naturwissenschaften. Aber wen kümmert das schon im normalen Alltag? Die Politik? Die Presse  vielleicht? Ganz bestimmt nicht. Alle menschliche Lust will gewöhnlich immer Dauer und Ewigkeit, das erfährt man auch von Nietzsche. Und dahingehend werden wir seit Jahren zu immer noch mehr Lustwünschen erzogen. Also macht man immer wieder stur noch mehr desselben und sich dabei unglücklich, wie Paul Watzlawick angeführt hat. Das beeutet, dass das, was wir glauben, dass es uns glücklich macht, just das ist, was uns später krank macht. Sagten doch die Weisen seit Jahrtausenden schon, was für uns notwendig wäre: Nämlich immer wieder Wandlung und Neuwerdung.

Solve et coagula: Löse und binde! Also auf zu neuen Ufern, wie Hermann Hesse meint. Und das auch noch in der Todesstunde, vor der man hierzulande so viel Angst hat.
Evolution kann man nicht machen, auch nicht erzwingen, wie es mancher vielleicht möchte. Sie kommt unsichtbar, alleine und in Wellen. Man muss sie zulassen. Wir bewegen uns nach der Theoretischen Physik von David Bohm in einer impliziten Ordnung, die sich aus sich selbst heaus entfaltet. Und die wir nur kennen und anerkennen müssten, um sich ihr auch hinzugeben und zu überlassen. Man hat ihr früher den Namen Gott gegeben. Doch diese Kraft, die man Gott genannt hat, anzuerkennen oder gar zu erkennen, geht das heute noch? Ja!
Beweis:  Alle wahren Religionsstifter hatten diese Schritte vor uns gemacht. Warum sollte das heute nicht mehr gehen?

Folgt uns bitte – wir beginnen mit einem ganz simplen Beispiel.
Lesen wir doch bei dem großen Humoristen Wilhelm Busch bereits:

„Nicht allein in Rechnungssachen
Soll der Mensch sich Mühe machen;
Sondern auch der Weisheit Lehren
Muss man mit Vergnügen hören!

Wilhelm Busch, danke! Wir sind genau Ihrer Meinung! Doch offensichtlich haben das die Menschen heute nicht nicht mehr auf dem Schirm. Wir Älteren wurden noch so erzogen. Die altsprachlichen Gymnasien sorgten schon dafür.
Besonders den jüngeren Generationen fehlen allenthalben die Weisheiten unserer großen Künstler und Philosophen, speziell die der Antike. Wer liest denn noch die musikalisch schwingende Aussage von Meneander, einem Dichter aus dem alten Griechenland im Urtext: „Der nicht geschundene Mensch wird nicht erzogen“. Oder wer versteht die Aussage „Wen Gott liebt, den züchtigt er“, aus der alten, hebräischen Bibel? Da ist doch keiner interessiert daran. Denn nicht die Weisheitslehrer, sondern die Wirtschaftswissenwissenschaften erklären uns heute unser Dasein. Eine schreckliche Verarmung und Verengung! Das geht bis tief in die kirchlichen Kreise. „Warum müssen die Guten so viel leiden“, fragte uns ein kath. Geistlicher. Wenn das kein Wirtschaftsdenken ist, Herr Pfarrer? Der Mensch – ein Geschäftsmodell? Ich gebe, damit du gibst? Do ut des? Entspricht das der jusuanischen Weisheit? Wir meinen: Der Rauch der Hölle durchzieht nicht nur den Vatikan, wie ein Pater gesagt hat, er dringt längst gerade zu vernebelnd in die christlichen Gemeinschaften hinein, wenn sie behaupten: „Ein Jesus hätte sich impfen lassen!“ Wozu denn, wenn sein Reich nicht von dieser Welt ist, wie er sagte.

 

Zum Status Quo

Wo stehen wir heute? Die Berechnungsstrategien der Physik haben das Sagen. Der Mensch ist seit der naturwissenschaftliche Aufklärung in seinen eigenen Augen zu einem mechanistischen Apparat, sein Sein zu einer mathematischen Formel, zu einem Strichcode materieller Werte mutiert. Und genau so fühlt heute dieser Mensch sich auch selbst. Er fragt sich laufend, ob seine körperlichen Werte  richtig seien. Ist er für andere letztlich doch nur noch eine Nummer, ein Notendurchnitt, ein Wesen des Mangels und zum Sterben geboren – wenn er nicht ärztlicherseits oder gar gentechnisch behandelt wird? Und wenn dann die Nase gerichtet oder man geimpft ist, dann noch umso mehr und mehr – einmal angefangen, muss man weiter machen, meinte Harald Gööckler. Der Mensch möchte haben. Von anderen. Und wenn er männlich ist, geht es ihm darum, sich Sieg und Sex zu sichern.  Frauen sind schon biologisch das kreativere Wesen und wollen Nachwuchs hegen und pflegen. Was Männer wiederum nicht begreifen >>.
„Haben oder Sein“ hat Erich Fromm eines seiner Bücher betitelt.
Bei uns soll es wieder und wieder hin zum SEIN gehen, nämlich zum Bewusstsein dessen, ICH BIN das, was ich gewählt habe zu sein.

Fazit:

Des Menschen gesamtes höheres Sein kam durch die Freude an der technische Entwicklung in Vergessenheit. Und sein Denken ist mittlerweile dadurch stark von außen gesteuert und wie wir meinen buchstäblich verkabelt. Der Einzelne hat heute nach nützlichen politischen Plänen zu funktionieren. Es fehlt ihm für ein gelebtes Leben, für seine geistige Entfaltung schon lange die dementsprechende, an ihm selbst orientierte, geistige Unterstützung. War sie früher nur den Frauen versagt worden, will sie heute auch der Mann nicht mehr. Man studiert Technik und Betriebswirtschaft, allenfalls noch eine „Physik des Bewusstseins“, will letztlich über strategische „Rechnungssachen“, sprich über pekuniären Gewinn, sein Glück machen. Doch, wer giert – verliert. Das ist auch eine uralte Regel! Heute ist sie nur noch in vergilbten, alten Poesiealben zu finden. Fragen wir doch mal, warum war es den Alten verboten gewesen, zu wuchern und Zinsen zu verlangen? Hat nicht auch ein Jesus die Geldhändler aus dem Tempel geschmissen?

      Allegorie eines Homo
oeconomic-technicus
  mit einem ängstlichen und zwingenden
Gesichtsausdruck (Schülercollage zum Thema „Wahrnehmung“)

Alles in Allem: Nicht von ungefähr sagte das Genie Galileo Galilei, alles Lernen sei ein Wiedererinnern. Wir suchen und beobachten deshalb in uns unsere eigene geistige Urkraft, unser eigenes, intrinsisches Schöpfertum, die wir als Schöpfungsimpulse wahrnehmen. Sie zeigen sich als urplötzlich in uns auftauchende, spontane Bilder und Ideen, denen eine ganz besondere, belebende Freude innewohnt, analog dem griechischen „Heureka!“ Wir erkennen sie als das WORT, den Zustand des Flow, die innere Stimme für Gott, die aber nur allzu oft im Alltag abgewehrt und ins Unbewusste verdrängt wird.

Sie ist aber dennoch immer vorhanden.Wir brauchen nur uns zu öffnen und das Hören mit dem inneren Ohr praktizieren. Und das kann man erreichen – so man denn will. Und was sollte man denn sonst wollen? So gesehen sind wir dabei, die derzeitige, profane Welt geistig zu überschreiten. Wir machen den Schritt, den uns alle wahren Propheten schon immer und zu allen Zeiten empfohlen haben.  

Zusammenfassung:

Damit dürfte klar sein: Uns geht es einerseits ganz generell um Wachstum, aber letztlich vor allem um Wandlung. Denn wir sind mittels ideologischer Glaubenssätze zu verwirrten Geisteshaltungen erzogen worden und diese gilt es aufzulösen oder zu wandeln – je nach dem. Es geht uns um eine Wiedergeburt, eine Wiedergeburt im Geiste.

Und genau deshalb interessieren wir uns auch für Wege des geistigen Aufstiegs bei Dichtern und Denkern aller Richtungen, vieler bekannter Künstler, weltweit bekannter Propheten, Lehrern, Therapeuten, Astrologen, Mystikern und ähnlichen Wahrheitssuchern. Und besonders dafür, was sie uns über letzte Erkenntnis zeigen und sagen können. Nicht zuletzt sichten wir auch die religionspädagogischen Empfehlungen der bekanntesten Religionsstifter z.B. eines Buddha, eines Mose, eines Mohamed oder Krishna. 

Kurz gesagt: Es geht uns immer nur darum, dafür einzutreten, das Schwert der Wahrheit hochzuhalten.
Von all dem bekommt man (hoffentlich) etwas mit, wenn man einerseits unsere Lehrbriefe studiert (oder noch besser, bei unserer Gruppe mitmacht). Manchmal können es auch richtige Predigten werden. Derzeit liegt uns besonders daran, in unseren Lehrbriefen die höheren Wahrheiten eines Jesus von Nazareth herauszustellen, um seinen Werdegang vom Menschensohn zum Gottessohn nach zu vollziehen – bis hin zu dem Punkt, wo dieser sagt: „Vater, in deine Hände lege ich meinen Geist!“
Ein Werdegang, der jedem von uns ebenso möglich ist und den wir als eine conditio humana sine qua non begreifen. Und wer könnte das wirklich verneinen? Doch nur jener, der der sich  vormacht, er könne die Welt alleine beherrschen. Die Geschichte zeigt uns, das hat bis jetzt noch keiner geschafft.


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