„Die Lehrer aber werden leuchten wie des Himmels Glanz, und die, die viel zur Gerechtigkeit weisen, wie die Sterne immer und ewiglich.“
Buch Daniel (12,3)

Wir veranlassen immer wieder hoch inspirierende Bildungsmomente, um noch mehr Einsicht, Reife und Weitblick zu ermöglichen.

Tempora mutantur, die Zeiten verändern sich derzeit rasant und für manche völlig überraschend. Jedoch weniger für unsere Freunde, Schüler und Klienten, diese sind über den derzeitigen Wandel schon seit Jahren informiert und seelisch-geistig flexibel darauf eingestimmt und ausgerichtet. Natürlich jeder nach seinem eigenen Vermögen. Bei uns hieß es immer – und heißt es immer noch: „Leiden oder Erkenntnis“!

Denn weltweit verstreut gibt es überaus kostbare Perlen zeitloser Wahrheit und großen Verstehens, um das sich im Alltag viel zu wenige kümmern. Eine erhabene, geistige Gelehrsamkeit findet sich in allen Ländern, in jeder Kultur und zu allen Zeiten. Und just jene Kleinode wurden und werden von uns gesammelt, gesichtet und miteinander zu einem großen Strauß gebunden.

Und diesen Schatz bringen wir – als heilende, weil geistig verbindende Bildung – mit viel Freude und Hingabe zu unseren jeweiligen Interessenten. Ein festes Ziel, das es für unser Klientel gleichermaßen zu erreichen gäbe, haben wir dabei nicht im Auge. Jeder kann alles selbst prüfen und sich das herausnehmen, was ihn auf Grund seiner inneren Entsprechung anblinkt. Und wenn er den Impuls verspürt sich mit anderen darüber auch zu unterhalten und auszudrücken – in Gedanken, Worten und Werken, ist er bei uns gerne gesehen.

Denn über allem webt und schwebt auch immer eine höhere Geistigkeit, gleich einem Nürnberger Trichter (vergl. Joh. 3,8). Und diese verschmilzt mit jedem Bewusstsein, wenn die Zeit für das einzelne Wesen dafür reif ist (vergl. die biolog. Forschungen von Sheldrake) und inspiriert so ein immer höheres, etisches und moralisches Handeln. Wie währe denn sonst Entwicklung möglich? Entsprechend steht ein jeder Mensch und jedes Wesen auf der Leiter in ein höheres, geistiges Leben auf seiner spezifischen, evolutionären Stufe und hat dafür alles bereits bei sich. Die Lehrer fungieren immer nur als Katalysator oder Brückenbauer.

Ein einseitiger fester Lehrplan für alle oder sogar die Androhung von Strafe  – wie es heute schon wieder praktiziert wird – wäre deshalb unserem Anliegen abhold. Bildung – wie wir sie in unseren Kreisen verstehen – gleicht einer Hebammenkunst für höchste, geistige Entfaltung. Und sie braucht ein weites und offenes und jeder Verwerfung und Spaltung abgeneigtes, förderndes Klima für ein alles verbindendes Wissen. Diese hohen geistigen Räume spannen wir euch auf, geistig und real und so weit es uns derzeit möglich ist.
Wer also, möchte zu uns kommen?

AUFGEPASST! Dieses Bildungsprojekt wurde schon in den 90-ger Jahren vom Gesundheits- und Sozialministerium BW begutachtet und als Prävention für mehr Gesundheit und weniger Krankheit ausdrücklich empfohlen. Wir seien eine Spezialtruppe innerhalb der Gesundheitsvorsorge, so sagte man uns, die unbedingt noch mehr Verbreitung finden sollte. Diesen Menschen gilt unser Dank und unsere Hochachtung für ihr tiefes Verständnis!

Schon lange widmen wir uns vorurteilslos den verschiedenen, geistigen Wegen.  Wir haben in unser Repertoire die verschiedenen Beratungswissenschaften, wie die Psychologien, Soziologien, auch noch alte Philosophien, Mythologien und die vergleichenden Religionswissenschaften zu einem einzigen Unterrichtsstoff sammen gewebt. Unserem Urgrund der psychologischen Pädagogik – als Basis unseres Handelns – sind wir dabei treu geblieben. Wir verstehen uns als Zeigefinger. So entstand eine heilende Bildung, die einer geistigen Einheit und damit dem Frieden Vorschub leistet.  Gibt es für den Geist denn etwas Sinnvolleres?
Deshalb richten wir auch jetzt wieder unseren Appell an mögliche Interessenten : „Auf zu neuen Ufern!“ (Hermann Hesse). Analog dazu verweisen wir auf den uralten Glauben im Hinduismus, wo es heist: Gott Brahma atmet immer wieder neu ein und wieder aus. Und mit diesem schönen Gleichnis deuten wir auf die in der Schöpfung ewigen Wandlungsprozesse. Sic!

Nun eine Anmerkung für frühere Schüler:

Wegen der pandemischen Lage stellten wir die helfenden Gespräche und Kurse für  Anfänger weitgehend ein. Für uns war das gut so. Die Welt ist im Wandel und wir auch. Wir haben gemerkt, die alte Form mit Anfängern zu arbeiten hat sich mittlerweile – für uns – überholt. Um so mehr Engagement widmen wir jetzt den schon Fortgeschrittenen, jenen, die sich längst selbstbewusst in eigener Verantwortung sehen. Wer zählt sich dazu und möchte deshalb noch höhere Ansprüche an sich stellen? Motto: „The world is not enough“?
Nur Mut! In jedem Fall sind wir da für all jene, die sich geistig so fühlen, als wären sie „In dieser Welt, aber nicht von dieser Welt!“  Und das sind nicht wenige. Ein dementsprechendes Empfinden seiner selbst, (und im Zweifel ein Blick in den Prozess Charakter des eigenen Horoskops) gibt darüber schnell Antwort und Aufschluss.

An Stelle des früheren Unterrichts für Anfänger gibt es nun in Zukunft unsere  Lehrbriefe für Fortgeschrittene, die Epistolae Morales (Seneca nachempfunden).  Das sind wahre Kleinode für hohen, geistigen Adel und noch reiferer Erkenntnis. Sie sind bereits gedacht für ein Selbststudium zur Erweiterung des eigenen Horizontes – speziell auch für die lehrenden Profis und Coaches und die pädagogischen Leuchtturm Spezialisten in spe (vergl. unsere heilandragogische „Erkenntnispädagogik“). Zusätzlich wollen wir uns auch gerne wieder mit neuen, engagierten Mitgliedern zusammenschließen, um gemeinsam unseren intrinsischen, schöpferischen Ausdruck aus den eigenen Tiefen in Bewusstsein zu heben – ohne Wenn und Aber, jeder als primus inter pares.
Und noch so einiges mehr – z.B. unsere Teaser für kurze Impulse bezogen auf die Ebene des Vorbewussten.

Doch warum machen wir das?

„Der Mensch ist frei geboren und überall liegt er in Ketten. Manch einer glaubt,
Herr über die anderen zu sein und ist ein größerer Sklave als sie.” (Rousseau)

Solche offene Worte setzen dem Leser natürlich zu. Sie stammen von dem hochrangig Gelehrten, nämlich von Jean-Jacques Rousseau (geb.1712). Er war Schriftsteller, Philosoph, Pädagoge, Naturforscher und hatte großen Einfluss auf die Pädagogik und die politische Theorie des späten 18. sowie des 19. und 20. Jahrhunderts in ganz Europa.

Dementsprechend sind wir eine Seilschaft, die sich besonders für das geistige Erwachen, dem höhere Sein im Menschen, also für den schöpferische Geist in ihm interessiert und das Entdecken desselben schon immer gefördert hat. Wir wollen unseren Beitrag dazu leisten, genau diese Ego-Ketten mehr und mehr abstreifen zu helfen, um irgendwann selbst ein Leuchtturm des reinen geistigen Ausdrucks zu sein.

Wir bemühen uns daher auch besonders um synoptische Methoden, die keine übliche Diskussion, wohl aber das Bewusstsein erweiternde Dialoge unter den, nach geistigen Höhen dürstenden Menschen gelingen lässt.

Dass Diskussionen in ihrer Sturheit oft lebenszerstörend sein können, das steht schon in der ersten Sure des Koran und kann bei jeder Ehekrise beobachtet werden. Wir beachten bei unseren Treffen deshalb auch ausdrücklich diesbezüglich die religiösen Ansätze – und das sei hier betont – derzeit besonders das jesuanische Motto: „Wenn zwei oder drei in meinem Namen zusammen sind, dann bin ich mitten unter ihnen.“ (Mt. 28). Eine Aussage, die eine synoptische Kommunikationsform geradezu herausfordert, bei der alles zusammenfindet und zusammenklingt, die aber viel zu wenig gelehrt wird. Zu unser aller Nachteil.

Allerdings wissen wir auch um den absurden Widerstand, der uns dann entgegenkommt: Klingt etwas irgendwie spirituell oder sogar mystisch, winken heute noch viel zu viele ab. Gar manchem mag die Aussage eines Jesu übertrieben und arrogant erscheinen. Uns ist durchaus klar, dass etwas, was noch nicht gleich begriffen und durchschaut wird, für viele Menschen obsolet erscheinen muss. Vieles davon wird sogar von jemanden, der sich besonders durch die Naturwissenschaften als nüchterner Denker und als Jünger der Aufklärung ansieht, zum Abwinken jeder noch so hohen spirituellen Aussage veranlassen können. Wir meinen aber: Das geht doch längst besser, wenn man sich geistig nur in Bewegung setzt!

Denn die Aussagen der Weisheitslehrer und wahren Religionsgründer begegnen uns auch sonst überall im täglichen Leben, allerdings mit einem anderen „Wording“ versehen. Und dort werden sie dann – weil jetzt wissenschaftlich konnotiert – erstaunlich schnell akzeptiert und akzeleriert. Das richtige „Framing“ macht es dann aus. Besonders wenn die Inhalte noch fachbezogen ausgedrückt und umschrieben werden. Ob sie uns nämlich in der Psychoanalyse als die Gesetze des Gruppengeistes oder als das soziale Unbewusste (vergl. Shaked) entgegenkommen oder innerhalb der modernen Biologie und in der Wirtschaft als „Schwarm Intelligenz“ verkauft werden, ist doch wirklich – sub species aeternitatis – also metatheoretisch – ungleich egal. Gemeint ist nämlich immer dasselbe. Ob man sich in Indien um einen Guru herum versammelt, der das ängstliche Sein des „Schwarms“ mit seinem höheren Wissen aufzulösen versucht, oder um einen Schamanen oder gar um einen kath. Priester mit seinen die Trance fördernden, okkulten Ritualen, oder ob wir dies auch als demokratisches Spezifikum unseres Parlamentes anerkennen, das Ergebnis ist immer folgendes:

Nur ein höherer, liebender Geist zieht das Niedrige an sich und mit sich – nämlich auf ein wesentlich höheres Niveau. Oder aber jenes Niedrige stößt sich eigenwillig von selbst vom Höheren ab, verschließt sich und verbleibt trotzig in seiner engen, aber immer angstvollen Hölle. Und es kämpft dort einen besessenen Kampf gegen jede höhere Wahrheit. Jeder Wutanfall kann so gedeutet werden.

Das Niedrige will keine Vereinigung mit Höherem. Im Gegenteil, es lebt für sein Alleinstellungsmerkmal und agiert in einer Blase der Ich-Bezogenheit. Es ist überaus schnell narzisstisch verletzt. Und es verbohrt sich lieber im Denkhandeln der Angstvermeidung, bleibt in Abwehr und Ausgrenzung – bis hin zur Vernichtung des Höheren, das für ihn gefährlich erscheint. Was letztlich der Wahrheit entspricht. Denn im Licht wird sich die Dunkelheit immer sanft auflösen müssen.
Das weiß jeder aus eigener Erfahrung, wenn er morgens die Läden öffnet, dass Licht die Dunkelheit zunichtemacht und spätestens aus seinem Physikunterricht.

Gerade diese Gegensatzpaare Hoch und Niedrig, Gut und Böse, Hell und Dunkel, Wahr oder Falsch kennzeichnen fast überall das Sein des Menschen und erzeugen die jeweiligen Glaubenskriege und die barbarische Feindschaft untereinander.
Innerhalb ihres niedrigen, angstmachenden Denkhandelns wollen viele sich bereichern, sich hervortun und durchsetzen – unter dem Vorwand die Welt nach eigener Vorstellung zu verbessern. Denn sie befinden sich in einer Blase des geistigen Mangels und werden argwöhnisch, wenn sie nicht siegen können. Viele verfallen dann, wenn sie vermuten zu scheitern, dem Hass. Sie vergessen: Die Welt der Polarität kann man nicht verändern. Sich selbst jedoch schon, in dem man lernt die Verflochtenheit aller Dinge zu durchschauen und die höhere Ordnung in allem zu erkennen.

Richtig oder falsch, Wahr oder Unwahr, Wert oder Unwert, das sind die Fragen, die die Menschen seit jeher bewegen. Einsichten an denen wir uns aber eher orientieren sollten, sind z.B. folgende:

  • „Nichts ist ohne sein Gegenteil wahr“! Das sagte der große Martin Walser. Denn wir leben in einer polaren Welt.
  • Und „Intelligenz erfordert, dass man seine Meinung nicht verteidigt.“ Dieser Hammersatz stammt von dem Quantenphysiker David Bohm. Heureka! Solche Sätze lassen unser Herz immer hüpfen.
  • Und von Max Plank, dem Begründer der Quantenphysik, wird es auf den Punkt gebracht: „Der Mensch wird religiös, wenn er das Erlebnis der Erkenntnis hat und sich zu seinen Gefühlen bekennt“.

Das ist unser Ziel!  Leiden oder Erkenntnis ist daher unsere Kurzformel.

Die Folge daraus kann deshalb für den einzelnen nur sein: Wo findet er seine Vorbilder, um sich aus der Klammer der Angst, den Unsicherheiten und des Mangeldenkens zu lösen?

Das Problem wollen wir mit Fragen angehen. Sie werden deshalb zu stellen sein, weil es nicht unerheblich ist, wess‘ Geistes Kind jemand ist, wer er sein möchte und wer denjenigen hierin als Beispiel dienen darf. Wem also soll man sich nähern und zugesellen? Dem Hasserfüllten oder dem Wohlwollenden? Der Porno Industrie oder dem niveauvollen Tanzclub?  Einer Angst erzeugenden Wissenschaft oder der wissenschaftlichen Gruppe derer, die Hilfe zur Selbsthilfe dem Menschen anbieten? Der Mehrheit der Kleingeister oder den wenigen Aufklärern und Erleuchteten der Weltgeschichte? Oder etwa gar letztlich nur der inneren Stimme? „Wisset ihr nicht, dass ihr ein Tempel des Hl. Geistes seid?“ (1.Kor.)

„Fremder Weg ist der Furcht voll, auf eigenem Weg aber ist man wohlbewahrt“, so liest man es auch in den Upanishaden, den uralten Weisheitsbüchern des Hinduismus, die weit, weit vor Christi Geburt entstanden sind. Wie der eigene Weg zu gehen ist, hat Jahrhunderte später der Nazarener durch seine gesamte Persönlichkeit dargetan.

Diesen Ansatz des eigenen, vorbestimmten Weges vertreten heute besonders auch die Schüler der Psychologie C.G. Jungs, die Anhänger der wissenschaftlichen Gesprächspsychotherapie und viele der modernen Jünger der Astrologie, aber auch Freikirchen, bis hin zu vielen östlichen Lehrern.

Die Wahl, wem wir folgen, uns selbst oder Fremden, haben wir selbst zu treffen. Darin liegt unsere Freiheit. Folgen wir dem allgemein kollektiven Denken eines Schuldprinzips, einer holistischen, systemischen Weltsicht, dem Weg der Buddhaschaft, der Psychoanalyse mit oder ohne Couch oder  der moderne Neurophysiologie? Nur wir entscheiden darüber. Immer sind wir vor die Wahl gestellt, nehmen wir den breiten, bequemen Weg oder den steilen Aufstieg zu unserer inneren Führung, der Stimme des Hl. Geistes, wie christliche Erneuerer sagen? Oder gilt einfach „In dubio, pro DEO!“? Wegweisung finden wir intuitiv überall, doch nur wenn wir ernsthaft und dauerhaft den Wandel bei uns suchen und nicht nur Althergebrachtes übernehmen und tradieren.

Allerdings sagt auch Goethe: „die Wenigen, die etwas (also etwas Höheres) davon erkannt…, hat man von je gekreuzigt und verbrannt“. Beispiele dafür gibt es in der Menschheitsgeschichte mehr als genug. Das Genie Giordano Bruno wurde brutal von der Kirche gefoltert und umgebracht. Die Kirche bestimmte damals das mehrheitliche Denken. Aber was ist schon Mehrheit? „Verstand ist stets bei wen’gen nur gewesen“, erläutert Schiller. Das beruhigt doch – oder? Nein! Uns eben nicht! Es ist nicht ungleich egal, ob theoretische Modelle zur Erkenntnis der Wahrheit führen oder der Abwehr von Erkenntnis und damit den Illusionen dienen.

Unserer Gruppe ist Schillers Satz die Ermunterung schlechthin. Und er ist die Aufforderung für viel mehr geistige, fächerübergreifende Bildung einzutreten, für geistige Bildung und nochmal geistige Bildung und nochmal – möglichst ein ganzes Leben lang, so lange, bis man weise geworden ist und mit der Welt im Reinen und im Frieden ist. Und diese dann auch verlassen mag, in der Erkenntnis: „Mein Reich ist nicht von dieser Welt“!  Das sagte der Religionsgründer der Christenheit.

Seit vielen Jahren in der akademischen Erwachsenen Beratung und Bildung offiziell akkreditiert, beschäftigen wir uns deshalb mit der Ausdehnung und der praktischen Durchführung  tiefenpsychologischer, philosophischer, pädagogischer und besonders spiritueller Theorien sowie der neurophysiologischen Wissenschaft. Und das möglichst fakultätsübergreifend und zu einem Gesamtkomplex zusammenführend, also die Spaltungen der einzelnen Fakultäten mehr und mehr aufhebend. Denn wir leben in einer polarisierenden Welt und noch lange nicht in einer geistigen Einheit.

In diesem Kontext ist Glück die Aufhebung der Trennung und das sich Wiedereinfinden in der Einheit und damit in der Nichtexistenz (Nirvana) allen Seienden. Wir widmen uns sogar theoretisch und praktisch all jenen Methoden, die an die Wiedererinnerung des in jedem innewohnenden, inhärenten schöpferischen Seins rühren, dem ICH BIN.

Aufgepasst!
Auf der zweiten Seite geht es nun noch weiter mit einer bunten Kiste einzelner Bausteine und Methoden und der Aufforderung an alle Interessenten: „Komm ins Offene, Freund!“ (Hölderlin)
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Diese Seite kann von Ungeduldigen aber auch übersprungen werden.
Macht einfach dann weiter mit Seite „Epistolae“ – so ihr wollt.

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